glasvitrine kika

Glasvitrine Kika – Kategorienbeschreibung

Bei den Glasvitrinen wird in der Regel nach der Art der Konstruktion
unterschieden. Die unkomplizierteste und gebräuchlichste Variante sind
Glasvitrinen in Profiltechnik. Hier sind die Außenscheiben fest in
Aluminiumprofile eingefasst, die die Scheiben in Position halten und der
Vitrine eine hohe Stabilität verleihen. Die Profile zeichnen sich durch ihre
äußere Form (quadratisch oder abgerundet) und Breite aus. Je schmaler das
Profil der Glasvitrine Kika, desto filigraner ist sie und die optische
Wirkung ist einfach das Highlight wird in der Vitrine durch Profile
unterbrochen. Dank der Breite der Profile ist es jedoch möglich, viel größere
Glasvitrinen zu bauen, die auch schwerere Stücke und Sammlerstücke aufnehmen
können.

Bei Ganzglasvitrinen wird jede äußere Glasfläche mit einem passenden
UV-härtenden Klebstoff dauerhaft und enorm transparent verbunden. Dank dieser
Bauweise gibt es den grundsätzlichen Vorteil, dass der Blick in die
Glasvitrine Kika von jeder Seite nicht behindert wird, da die Exponate keine
Profileverdeckung aufweist. Ganzglasvitrinen werden daher hauptsächlich in
Museen oder als besonders edle Sammlungsvitrinen eingesetzt, bei denen es auf
hochwertiges Ausstellungsmaterial ankommt.

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